Hervorgehobener Artikel
Startvorbereitung

Erfolgsgeschichte: Segelflug – Bundesliga

Der in Reinsdorf/Fläming beheimatete Aero Club Berlin  macht einen großen Schritt in die sportliche Zukunft des Vereins…..

Die Streckenflieger des Vereins, der seit langem seine  Heimat in Reinsdorf/Fläming hat, haben vor 2 Jahren den Aufstieg in die 2. Bundesliga erflogen,  2015 die Klasse gehalten und stehen nun auf einem Aufstiegsplatz in die 1.Bundesliga.
Eine Erfolgsgeschichte, zu der Ausdauer, Können und Einsatzfreude vielen Mitglieder beigetragen haben.

Insgesamt werden an 19 Wocheneden der Saison die Flüge aller Vereine deutschlandweit ins Internetportal  „Online Contest“ (OLC) gestellt und können so ausgewertet und verglichen werden
Nach nun schon 14 Runden steht der Verein  auf dem 5. Platz, die ersten 7 steigen auf, das Finale ist also eingeleitet…

Mit dem neuen Fluggerät „DUO DISCUS“ – Jugendförderung im besten Sinne
Um die Zukunft des Vereins zu sichern, ist ein fabrikneuer  Doppelsitzer „DUO Discus XL“ angeschafft worden und wird am kommenden Wochenende, 23. bis 24.7. mit einem welcome – Wochenende an die Mitglieder übergeben.
Bemerkenswert ist, dass das Flugzeug überwiegend aus Mitgliederspenden und Darlehn finanziert wurde.

Der Duo gibt ab sofort allen Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Streckenflugambitionen wieder aufleben zu lassen, sowie den Trainingsstand und damit auch die Sicherheit zu verbessern.
Jetzt sind mit dem Duo ideale Voraussetzungen gegeben, jedem interessierten Jugendlichen „auf die Strecke“ zu helfen.

Unser Ziel ist es, nun auch in der U-25 Liga aktiv zu werden.

Das heißt für unsere Jugend: 3 Wertungsflüge an den 19 Wochenenden der Saison zu erfliegen und ins OLC einzustellen – eine anspruchsvolle Aufgabe.
Im neuen Doppelsitzer gibt es ab sofort die Möglichkeit, von erfahrenen Piloten zu lernen.
Ein Beispiel für das erfolgreiche Zusammenspiel von Vereinsmitglieder im Altersbereich dreier Generationen! (von 16 bis 75)

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PM_Stoelln_Rhinow

Auf den Spuren Otto Lilienthals – Sternflug nach Stölln/Rhinow

Ende des 19. Jahrhunderts hob Otto Lilienthal mit seinen selbstkonstruierten Gleitern ab. Seine Flüge gelten heute als die ersten nach dem Prinzip „schwerer als Luft“. Um diese Pionierleistung zu würdigen, fliegen jetzt DAeC-Piloten nach Stölln/Rhinow, zum ältesten Flugplatz der Welt – dorthin, wo Lilienthal zahlreiche Flugversuche startete.

Zwar herrscht derzeit kein Segelflug-Wetter; am Freitag, 5. August, dürfte es jedoch einige Zeitfenster geben, in denen die Reise nach Stölln angetreten werden kann. Ein Pilot aus Griechenland hat sich bereits auf den Weg gemacht. Er möchte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und bei seinem Flug die Zugroute der Störche erkunden. Auch Kurzentschlossene können bei dem Sternflug noch mitmachen – ohne Anmeldung. Für sie gibt es nach der Landung eine Urkunde zur Erinnerung an das Event.

Unter den angemeldeten Teilnehmer erhalten jene drei mit den meisten Streckenflugpunkten 500 Euro, 250 Euro und 125 Euro als Preisgeld oder Sachpreis. Dazu kommen zahlreiche weitere Belohnungen.

  •  Am Freitagabend startet ein Abschlussfest: unter anderem mit Musik der Flugplatzkapelle, einer effektvollen Modellhubschrauber-Vorführung und Ballonglühen – dabei werden Heißluftballone in der Dämmerung zum Leuchten gebracht.

     Weitere Informationen gibt es auf www.sternflug.org.

     Hier geht es zum Sternflug-Trailer: https://vimeo.com/171133344

     Ansprechpartner:
    René Heise

    DAeC-Vizepräsident
    E-Mail: rene.heise@daec.de

    Rudi Baucke
    Stellv. Vorsitzender der Bundeskommission Segelflug
    Telefon: 0175/1608876
    E-Mail: rudi.baucke@t-online.de

Termine Deutscher Hubschrauberclub

Mitte Juni: Hubschrauber-Schnuppertraining für potentielle Clubeinsteiger beim DHC, Umgebung Karlsruhe, Baden-Baden
04. bis 07. August: European Helicopter Cup (EHC), Regio Airport Mengen
22. bis 25.September 2016 (+/- 1 Woche):
Heli-Reise des Deutschen Hubschrauber Club e.V., Deutschland / Frankreich
Später Herbst: Lehrgang / Hubschrauberflug, Deutschland im Süden

Termine 2016

Termine LV Berlin:
Die Vorstandssitzungen des DAeC Landesverbandes Berlin sind am:
20.09. und 08.11. Sie finden um 19:30 Uhr im Sportlertreff „Poseidon“ statt.

Seko-Termine:
15.09., 13.10., 24.11. 19:30 Uhr im Sportlertreff Poseidon, Fritz – Wildung – Straße 7a, 14199 Berlin

Termine Allgemein:
29. Oktober: 75. Deutscher Segelfliegertag, Berlin

FI Lehrgänge 2016 durchgeführt im LV Brandenburg zu folgenden Terminen:
Datum: 05.09.2016-16.09.2016
Datum: 26.09.2016-07.10.2016
Art: Segelfluglehrerlehrgang
Rubrik: Segelflug, Ausbildung
Details: Segelfluglehrerlehrgang FI (S)
LV Brandenburg e.?V., Flugplatz Kyritz
Anmeldung: Kontakt: 0179 820 66 90 oder Ausbildung@luftsport-bb.de

Lehrgänge SCO
10. bis 16. Oktober: Zellewart / WL FVK, Dessau-Roßlau

Termine Segelflug:
18. bis 27. Juli: Qualifikationswettbewerb Clubklasse, Doppelsitzerklasse und Offene Klasse,
SLP Lüsse
3. bis 5. August: Lilienthal Wandersternflug nach Stölln/Rhinow
9. bis 16. August: Qualifikationswettbewerb Clubklasse, Doppelsitzerklasse, Brandenburg/Mühlenfeld
26. bis 28. August: 20. Kleines Segelflugzeug-Oldtimertreffen, Hammelburg Anmeldung über www.fsg-hammelburg.de oder direkt bei Michael Uebel: michael.uebel@t-online.de sowie 0175-2215591.

Termine Modellflug:
Landeswettbewerbe F1 Brandenburg 2016
16. Juli: Lausitzpokal, F1Ebene alle in Freienhufen, DHP, Ausweichtermin 17.07.
29. bis 31.Juli: Landeswettbewerb in Steutz, F1Ebene alle ohne Verbrenner, DHP
30. Juli: Lieberosepokal, F1A und F1H ohne Kreisschlepp in Steutz, zusätzlich DHP
08. bis 09. Oktober: Ausweichtermine für alle bis dahin ausgefallenen Wettbewerbe in Freienhufen
15. Oktober: Nebelpokal, F1Ebene alle in Freienhufen, DHP, Ausweichtermin 16.10.

Termine Motorflug:
26. bis 28. August: Rallye “Rund um Berlin” für Motorflug und UL-Flug Eisenhüttenstadt (EDAE)

Ausrichter für 2017 gesucht

Im Jahr 2017 finden wieder Deutsche Segelflugmeisterschaften der FAI-Klassen statt. Für diese Wettbewerbe sowie für die Qualifikationswettbewerbe der Junioren werden Ausrichter gesucht. Zur Vereinfachung wurde jeweils ein Online-Fragebogen entwickelt, mit dem sich interessierte Vereine bewerben können. Es können auch Wettbewerbe mit nur einer Klasse angeboten werden. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2016.

Windkraftanlagen

Vereine und Betreiber von Flugplätzen können unter dem folgenden Link des Landesamtes für Umwelt (LfU) Bauvorhaben für Windkraftanlagen abrufen, um bei Bedarf ihre Interessen vorzutragen.

http://www.lugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.281034.de <http://www.lugv.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.281034.de>

Es empfiehlt sich, die Seite regelmäßig abzurufen, um bei Bauvorhaben für Windkraftanlagen in der Nähe von Flugplätzen rechtzeitig innerhalb der Stellungnahmefristen Gehör zu finden. Als Argumentationshilfe stellt die Umweltabteilung des DAeC ein Gutachten zur Verfügung, welches auf die flugbetrieblichen Gefahren und notwendige Abstände hinweist:

Gruppe Berlin, Foto: Eggert Ehmke

Berliner Sieg beim Bundesjugendvergleichsfliegen

Das gemeinsame Landesjugendvergleichsfliegen Berlin-Brandenburg fand auf dem Verkehrslandeplatz Eisenhüttenstadt (EDOE) bei Frankfurt (Oder) statt. Sieger für Berlin waren Justin Werdin (FTV Spandau), Elias Krause (FTV Spandau) und Marvin Pflug (LSC Kranich). Der FTV Spandau hat diese Veranstaltung bereits seit 2011 in Folge gewonnen und ist im Besitz des Berliner Wanderpokals. Beide Vereine fliegen gemeinsam auf dem Flugplatz in Neuruppin.

Die drei Landessieger fuhren mit einer großen Begleitmannschaft aus Helfern und Fluglehrern beider Vereine zum Bundesjugendvergleichsfliegen auf das Klippeneck in Baden-Württemberg. Das Klippeneck ist das am höchsten gelegene Segelfluggelände in Deutschland und befindet sich auf einer Hochebene in 975 m Meereshöhe. Durch die exponierte Lage, die abschüssige Startbahn und eine ansteigende Landebahn ist es für Flugschüler aus dem Flachland mit erhöhten Anforderungen verbunden. Wir reisten bereits am Donnertag an, da die Anfahrt mit dem Astir im Anhänger über zehn Stunden dauerte. Die Begleitmannschaft fuhr in einem Kleinbus voraus. Bei der Ankunft war es bereits dunkel, bei Scheinwerferlicht wurden Zelte aufgebaut und das Flugzeug gesichert abgestellt. Auf die zeltenden Teilnehmer wartete eine kalte Nacht in fast 1000 m Höhe. Am Freitag hatte jeder Teilnehmer die Gelegenheit, im Doppelsitzer eine Platzrunde mit einem ortskundigen Fluglehrer zu fliegen. Danach fühlten sich alle jungen Piloten sicher genug, auch ein paar Starts mit dem eigenen Flugzeug zu machen. Die Perspektive aus dem Cockpit nach dem Ausklinken in Richtung 23 ist beeindruckend: in 400 m über dem Platz hat man sofort 1000 m über dem Tal vor sich. In dieser Startrichtung tritt aber der befürchtete Lee-Effekt nicht auf. Das Vergleichsfliegen fand am Samstag, 19.09.15 statt. Der Tag begann mit gut fliegbarem Wetter, das im Laufe des Tages dann immer mehr von Schauern und tief liegenden Wolken beeinträchtigt wurde. Deshalb wurden viele Pausen notwendig. Zwei Durchgänge konnten vollständig durchgeführt werden. Dabei zeigten alle jungen Piloten ein hohes fliegerisches Können. Es gab keine Zwischenfälle. Die Veranstaltung wurde von den Fliegern der Arbeitsgemeinschaft der Fliegergruppen auf dem Klippeneck sehr routiniert durchgeführt. Während der Durchgänge und in den Regenpausen wurden wir mit belegten Broten versorgt. Am Abend gab es eine große Party mit gutem Essen, Musik und viel Spaß. Die Siegerehrung folgte am Sonntag um 10.00 Uhr. Zur großen Überraschung aller Teilnehmer errang Berlin zum ersten Mal den ersten Platz in der Länderwertung. In der Einzelwertung erreichte Elias Krause den ersten Platz, Marvin Pflug den fünften Platz und Justin Werdin den 12. Platz. Dies ist das beste Ergebnis, das der Landesverband Berlin  bisher bei dieser Veranstaltung erzielen konnte. Wir freuen uns schon auf die Jugendvergleichsfliegen 2016! Die Vereine aus Neuruppin wollen natürlich wieder vorn dabei sein.

Eggert Ehmke Text/Foto

Unfall- und Haftpflichtversicherung über den LSB Berlin

Um die verschiedenen Vertragsbedingungen, die letztendlich zur Erfüllung von Unfallbeihilfen oder zur Abwehr von Haftungsansprüchen führen sollten, hat der LSB Berlin mit der Feuersozietät als Versicherungsgeber einen Rahmenvertrag abgeschlossen.

Dieser Rahmenvertrag ist aber ohne die Kenntnis der AUB 2005, Stand 2008, und die AHB 2008, nicht ausreichend erklärt. Den Rahmenvertrag kann man auf der Homepage des LSB Berlin einsehen und runterladen. Auf der Landesverbandsseite haben wir jetzt eine Rubrik „Versicherungen“ eingerichtet. Dort sind alle bekannten Versicherungsbedingungen und Rahmenverträge eingestellt.  http://www.daec-berlin.de/recht/versicherung Hier jetzt einige Hinweise, die in dem Vortrag von der Defendo uns zum Teil irrtümlich und nicht belastbar übermittelt wurden. Die Unfall- und Haftpflichtversicherung gilt nicht für Luftfahrzeug- und Sportgeräteführer sowie für sonstige Besatzungsmitglieder. Dazu sind in den besonderen Bedingungen der AUB 2005/2008 sowie AHB 2008 Einschränkungen definiert, die m.?E. schon recht merkwürdig sind. Ich habe den Eindruck, dort wird zu sehr auf die Berufsluftfahrt Bezug genommen. Schade, aber nicht zu ändern. Wir haben vom gesch. Vorstand versucht, die Mitarbeiter der Versicherungen zu bewegen, den Rahmenvertrag geringfügig zu ändern/anzupassen, sie wollen nicht! In der letzten Besprechung Anfang Juni 2015 im Hause des LSB Berlin haben wir versucht eine eindeutige Festlegung zu erreichen. Hier dazu etwas zur Unfallversicherung. Die Mitflieger als Besatzmitglied, die Luftfahrzeug- und Sportgeräteführer mit Lizenz, die Passagiere etc. sind nicht unfallversichert. Entgegen der bisherigen Regulierungspraxis. Als ungeklärt ist zur Zeit, ob Schüler, Schnupperer etc. ohne gesetzliche Lizenz  unfallversichert sind. Hier haben wir versucht, eine Klärung der Definition herbeizuführen. Weiterhin steht im Wortlaut als ebenfalls nicht unfallversichert, das Besatzungmitglied. Dazu der genaue Wortlaut der AUB 2005/2008 Artikel 5.1.4. „Unfälle der versicherten Person –    als Luftfahrzeugführer (auch als Luftsportgeräteführer), soweit er nach deutschem Recht        dafür eine Erlaubnis benötigt, sowie als sonstigen Besatzungsmitglied. –    bei einer mit Hilfe eines Luftfahrzeuges auszuübenden beruflichen Tätigkeit, –    bei der Benutzung von Raumfahrzeugen“ Diese Formulierung war scheinbar bisher niemand bekannt. Allgemein: Unfallversichert sind alle Mitglieder der Vereine die beim LSB über den LV Berlin gemeldet sind. Ob es nun auf dem Weg zum oder vom Flugplatz, auf dem Platz, in der Werkstatt oder bei sonstige Tätigkeiten im Auftrag des Vereins. Dieses gilt auch für Gäste, die innerhalb eines Monats die Absicht haben, den Vereinen beizutreten, sogenannte Schnupperer, soweit sie dem Verband rechtzeitig gemeldet sind. Der gesch. Vorstand ist dabei, eine Versicherung für die Deckungslücke der Unfallversicherung vom Einstieg in das Flugzeug (LSB) bis zur Landung zu finden. Entweder als Sitzplatzversicherung oder als Pilot mit Lizenz. Die Anfragen dazu laufen, wir werden per Rundschreiben dann informieren. Zur Haftpflichtversicherung über den LSB: Haftpflicht versichert sind alle Fluggelände im Besitz oder in der Verwaltung der Vereine. Dieses betrifft die gesetzlich notwendige Betriebshaftpflicht und die Tätigkeit als Start- bzw. Flugleiter. Verkehrslandeplätze sind davon ausgenommen, sofern dort überwiegend Motorflug betrieben wird. Die berufliche Fliegerei ist nicht versichert. Wird an einem Flugplatz gewerblich geflogen, kann dies den Versicherungsschutz des gesamten Flugplatzes entfallen lassen. Zur Vorlage bei der LuBB kann über den Versicherungsmakler eine Police angefordert werden, so die Zusage in der letzten Besprechung dazu. Haftpflicht versichert sind auch alle Modellflieger mit ihren Modellen mit max. 5kg Abfluggewicht, jedoch nur solche ohne Verbrennungsmotore. Alle Fluglehrer und Fluglehreranwärter, Sprunglehrer und Modellfluglehrer mit gültiger DSOB Trainerlizenz sind haftpflichtversichert, wenn sie die Tätigkeit nicht beruflich ausführen. Für Gastflüge ist eine CSL Versicherung notwendig! Die Frage der Haftpflichtversicherung von nicht zulassungspflichtigen Fahrzeugen auf den Flugplätzen wurde generell von dem Versicherungsgeber, hier die Feuersozietät, abgelehnt. Bitte prüft in euren Versicherungen für diese Fahrzeuge, ob dort „Arbeitsmaschine“ steht. Seilrückholfahrzeuge sind keine „Arbeitsmaschinen“, wenn diese schneller als 20 km/h fahren können! Die Haftpflichtversicherung des Luftfahrzeuges haftet nach der Definition auch am Boden für Schäden an Personen und Sachen. Bei einigen Versicherungsgebern ist es jedoch fraglich, ob die Schäden beim Rangieren z.?B. in der Halle bei Vereinsflugzeugen untereinander reguliert werden. Die Frage des 3. im Sinne der Haftung sollte hier mit jeder Versicherung im Einzelnen geklärt werden. Ein schwieriges Thema, aber im Schadenfall braucht man eine gewisse Sicherheit.

Für den Vorstand des LV Berlin Klaus Engelhardt

Flugbuch_Internet

Das neue Flugbuch für Segelflieger übersichtlich auf zwei Seiten

Die komplexen neuen Rechtsgrundlagen zum Flugbuch sind seit Beginn dieses Jahres für alle Piloten europaweit verbindlich geworden. FCL.050 schreibt vor, dass die Form und Weise der Flugbuchführung von der Luftfahrtbehörde festgelegt wird. Um europaweit eine einheitliche Flugbuchführung zu gewährleisten, hat die EASA die sog. „Acceptable Means of Compliance“, die AMC zu FCL.050, erlassen. Diese sind nur auf Englisch verfasst und sind für alle Luftfahrtbehörden und damit mittelbar auch für uns als Piloten verbindlich. Verständlicher werden die neuen Regeln, wenn man die für den Segelflug wichtigen Punkte herausfiltert. In dem Artikel (Siehe Lilienthaler, Ausgabe 2/2015) geht es um die praktische Umsetzung der neuen Regeln in unserem fliegerischen Alltag.

Mit einem Beispiel, siehe Foto „Flugbuch“ wird alles genau erklärt.

Der Artikel steht als PDF-Dokument zur Verfügung und kann angefordert werden bei: cstammnitz@t-online.de